Geflüchtete in Griechenland
Am Rande der Hoffnung
Die griechischen Flüchtlingscamps sind überfüllt, die Regierung ist planlos. Doch mitten in einer der ältesten Nachbarschaften Athens gibt es einen Ort, an dem Integration funktioniert: ein Zuhause für Frauen und Kinder, die das Schlimmste überstanden haben. Nur könnte es damit bald vorbei sein.
Von Sebastian Schneider

Lesezeit: ca. 20 Minuten
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Irak, 2015: Sie schleichen nachts davon, steigen in ein Auto, das nicht ihnen gehört. Der Mann am Steuer sagt kein Wort. Selma Youssef sieht die Lichter Bagdads in der Dunkelheit verschwinden. Die Kinder auf der Rückbank schlafen wieder ein. Nur die Schwiegermutter darf zuhause Bescheid wissen. Alle anderen hätten reden können.

Afghanistan, 2016: Ramineh Mashal* erträgt die Erniedrigungen irgendwann nicht mehr, geschlagen, benutzt wie ein Gegenstand. Vier Töchter hat sie ihrem Mann geboren, aber keinen Sohn. Er lässt sie seine Verachtung jeden Tag spüren. Eines Nachmittags holt sie die Mädchen von der Schule ab. Dann brechen sie auf, in eine ungewisse Zukunft. Bald beginnt man, nach ihnen zu suchen.

Die Youssefs sind vor den Mördern des IS geflohen, die Mashals vor Gewalt und Terror in der Region um Kabul - zu Fuß, durchs Wasser, in stickigen Transportern. Ihr Ziel war Europa und das haben die Mütter mit ihren Kindern erreicht, allerdings nur den äußeren Rand des Kontinents: Sie sind gestrandet in Griechenland, wie 60.000 andere Geflüchtete.

*Name geändert
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"Afghanistan ist kein sicheres Land, besonders nicht für Frauen und Mädchen. Wir wurden benutzt wie Werkzeuge. Ich wollte meine Tochter nicht an einen Mann verkaufen wie ein Stück Brot. Ich hatte gehört, in Europa gelten Menschenrechte." Ramineh Mashal
(Bild: Sebastian Schneider)

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Die Wege der beiden Familien kreuzen sich in einem unscheinbaren, schmalen Gebäude in einer Seitenstraße Athens: Vier Stockwerke, gestrichen im dunkelsten Ton, den Beige zu bieten hat. Hier sei es sicher, haben ihnen Freunde erzählt. Das bunte Schild an der Tür lenkt ab vom vergitterten Glas daneben.

Selma Youssef klingelt an einem grauen Januartag, als sie keine Kraft mehr hat, mit ihren zwei kleinen Kindern Dana und Rashid weiterzuziehen. Nach Belgien, wie sie es geplant hatte. Ihr Mann ist schon vorausgegangen. "Ich wollte einfach nicht mehr", sagt sie.

Ramineh Mashal steht zehn Monate später vor derselben Tür. Die Wochen zuvor hat sie mit ihren Töchtern auf der Straße gelebt, immer in Angst, entdeckt zu werden. Sie weiß jetzt, dass die Familie ihres Ehemannes sie verfolgt. Er schreibt ihr Nachrichten. "Wir werden Dich finden", steht in einer.

In einem winzigen Büro im ersten Stock sitzt die Chefin des "Mosaico House" und beobachtet die Neuen durch eine Kamera. Sie hat sie erwartet. Anthi Stekou drückt den Türöffner, kurz darauf kann sie wieder ein paar Namen auf ihrer Warteliste abhaken. 50 andere stehen unter dem Strich.

Bilder: Sebastian Schneider

Die 26-Jährige hütet diesen Zufluchtsort, mitten im Labyrinth von Kerameikos, einem der ältesten Viertel Athens. Finanziert wird die Unterkunft von der deutschen Organisation "Help - Hilfe zur Selbsthilfe" und dem Auswärtigen Amt. Für Stekou ist es der erste Job nach der Uni. Sie war froh, dass sie überhaupt einen bekommen hat. Die Krise treibt viele junge Griechen aus der Heimat.

Jetzt aber trägt die Sozialarbeiterin die Verantwortung für 36 Menschen, von denen die meisten Unbegreifliches gesehen haben. Die Leichen ihrer erschossenen Väter, die Trümmer ihrer zerbombten Häuser, ertrunkene Kinder auf der Flucht. Es war keiner da, der Anthi Stekou hätte zeigen können, wie man mit diesen verletzten Seelen umgeht. Die erste Lektion:

"Am Anfang habe ich die Leute noch bemitleidet. Aber so läuft das nicht, das lassen sie dich schnell spüren. Sie haben überlebt, sie haben es hierher geschafft. Sie sind also stärker, als du denkst."
Anthi Stekou
"Mosaico House"

Die zweite: "Sei vorsichtig damit, was du versprichst. Wenn du nicht klare Grenzen setzt, wirst du Probleme bekommen." Die Regeln also: Nur Frauen und Kinder, nur im System registrierte Geflüchtete. Keine Schwangeren, keine Jungs älter als 13 – für Mädchen gibt es keine Altersgrenze. Jeder muss mal putzen. Alkohol im Haus geht nicht. Wer jemanden respektlos behandelt, wird verwarnt. Beim dritten Mal fliegt man raus. Das ist alles.

Unter den Balkonen röhren Roller und Busse vorbei. Die Menschen wohnen hier zu zehnt oder zu sechst in Zimmern mit quietschenden Stockwerkbetten. Die Räume sind hell und sauber, das Haus ist frisch saniert. Nach Monaten der Angst und Orientierungslosigkeit fühlt sich das Mosaico für die Frauen an wie ein ruhiger Hafen. Sie lernen langsam, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Die meisten sind es nicht gewohnt, Entscheidungen selbst zu treffen. Vorher haben das ihre Männer für sie getan. "Manche hatten nicht mal das Recht zu reden", sagt Anthi Stekou.


Das Mosaico, wie sie das Haus hier nur nennen ist ein Modell, wie es Politiker und Helfer fordern: Inklusion, statt nur Integration. Nachbarn kommen vorbei um zu helfen oder einfach zu quatschen. Die Kinder spielen mit ihren griechischen Mitschülern. Durch das "Cash Card"-System für Geflüchtete verfügen die Frauen über ihr eigenes Bargeld, 150 Euro pro Erwachsene im Monat. Sie versorgen sich selbst. So bestreiten sie ihr Leben in Würde.

Während ihr Asylverfahren läuft, lernen die Bewohnerinnen bereits Englisch oder Deutsch. Die Sozialarbeiter bringen ihnen bei, wie man Briefe an die Ämter schreibt und sich bei einer Krankenversicherung anmeldet. Ramineh Mashal und Selma Youssef verlieren keine Zeit, während sie darauf warten, dass jemand über ihre Zukunft entscheidet. Sobald klar ist, dass sie bleiben dürfen, sollen sie bereit sein für das Leben in Europa.


In Syrien, dem Irak und Afghanistan, von wo fast alle der Familien im Haus stammen, ist kein Frieden in Sicht. Eigentlich, so scheint es, bräuchte die EU gerade viele Häuser wie das in Athen. Auch die Leute vom griechischen Migrationsministerium lobten es bei einem Besuch einst als "leuchtendes Beispiel". Aber seitdem melden sie sich nicht mehr. Erst im Juni 2017 wurde das Mosaico eröffnet. Bald könnte es schon wieder schließen: Das Projekt ist nur noch bis Ende des Jahres bezahlt. Wie es danach weitergehen soll, weiß niemand.

Die deutschen Partner haben ihre Direktzahlungen schon in diesem Sommer gestoppt, die EU wird folgen: Nach drei Jahren Nothilfe sind die Griechen ab 2019 selbst verantwortlich für die Geflüchteten. Fragen dazu, wie sie das schaffen möchte, beantwortet die Regierung in Athen nicht, Interview-Wünsche blockt sie ab. Aber die Probleme im Land sind auch so unübersehbar.

"Die Integration der Menschen hier ist im Interesse der Deutschen, nicht der Griechen."
Was in Kerameikos, nur vier Metrostationen vom Parlament entfernt, so leicht wirkt, scheint im Rest der Republik unsagbar schwer. Der Großteil der Geflüchteten lebt in trostlosen Lagern, isoliert von der Gesellschaft, sich selbst überlassen.

Die meisten sehen das Land ohnehin nur als Durchgangsstation, in welchen Arbeitsmarkt sollten sie sich hier auch integrieren? Offiziell sind 21 Prozent der Griechen arbeitslos, von den Jüngeren sogar fast die Hälfte – der höchste Wert der EU. "Die Integration der Menschen hier ist im Interesse der Deutschen, nicht der Griechen", so drückt es ein hochrangiger NGO-Mitarbeiter aus. Denn die haben dringendere Sorgen.

Geht es aber nach der EU-Kommission, sollen so viele Asylbewerber wie möglich hierbleiben und sich nicht auf den Weg in die reiche Mitte der Gemeinschaft machen. Die griechische Regierung wurde mit rund 1,5 Milliarden Euro dafür entschädigt, also soll sie das Problem nun auch lösen: als Türsteher der Union.

Nebenbei muss Griechenland seine Ausgaben auch nach acht Jahren Krise weiter senken – und gleichzeitig irgendwie die Arbeitslosigkeit senken und die Verwaltung modernisieren. Der Staat ist so hoch verschuldet wie noch nie. Die griechischen Minister betonen trotzdem immer wieder, sie hätten die Versorgung der Geflüchteten im Griff – man sei schließlich nicht irgendein Dritte-Welt-Land. Aber Besuche in den Camps lassen einen an diesen Worten zweifeln.


Im vergangenen Jahr kamen etwas weniger Menschen als 2015 und 2016. Ein paar andere EU-Staaten nahmen Geflüchtete aus Griechenland auf - wenn auch nicht mal ein Zehntel der vereinbarten Zahl. Prompt ließ die griechische Regierung mehrere Camps schließen, ohne sich um genügend Platzreserven für schwierigere Zeiten zu kümmern. Die sind längst zurück.

Denn die Zahl der Ankünfte steigt seit Monaten, zwischen Januar und Mai erreichten neunmal so viele Asylbewerber das Land von der Türkei aus, wie im Vorjahreszeitraum - und das sind nur die registrierten Fälle. Durch die Bombenangriffe auf das syrische Idlib seit Anfang September droht nun die nächste humanitäre Katastrophe.


Zum ersten Mal seit 2013 reisen mehr Geflüchtete über die Landgrenze im Nordosten Griechenlands ein, als über das Mittelmeer. Monatelang wurde der Fluss Evros (Foto) von der türkischen Grenzpolizei nur nachlässig überwacht. Immer wieder ertrinken Menschen beim Versuch, die Strömungen zu überwinden. Die Erdogan-Regierung gibt sich ahnungslos. Auch Selma Youssefs Schlepper nutzten diese Lücke ganz bewusst.

Denn wer nicht über die See kommt, fällt nicht unter das EU-Türkei-Abkommen.Wäre Youssef in einem der überfüllten fünf „Hotspots" auf den griechischen Inseln gelandet, hätte sie dort bleiben müssen, bis über ihren Asylantrag entschieden worden wäre.

Weil es viel zu wenige Beamte dafür gibt, kann das bis zu zwei Jahren dauern. Im mehr als doppelt belegten, nach Fäkalien stinkenden Lager Moria auf Lesbos sind die Zustände inzwischen so schlimm, dass "Ärzte ohne Grenzen" Suizidversuche von Kindern dokumentiert hat.
(Bild: Simeon Chatzilidis / Sianstock).

Dass der Druck inzwischen auch auf dem Festland steigt, weil jeder versucht, von den Inseln zu kommen, merken sie im Mosaico mit jedem Tag mehr. Die Warteliste wird immer länger. In Athen zelten Geflüchtete auf Baustellen und unter Autobahnbrücken. Ramineh Mashal und ihre Töchter hatten nach ihrer Ankunft nicht mal ein Zelt. Sie schliefen in Parks.

Niemand darf erfahren, dass Mashal heute im Mosaico wohnt. Das ist der Grund, warum sie ihr Gesicht nicht zeigt und nicht beschrieben werden will. Eines Tages läuft sie über den Omonia-Platz, als sie plötzlich in Panik gerät: Sie erkennt zwei Angehörige ihres Mannes, nur ein paar Meter weiter. Sie hat Glück - die beiden sehen sie nicht. "Da wusste ich: Sie haben uns bis hierher verfolgt, sie werden nicht aufgeben. Wir müssen sofort weg".

Sie versucht, mit ihren Kindern weiter nach Deutschland zu fliehen. Doch die Mutter und ihre neunjährige Tochter werden aufgegriffen und zurückgebracht. Die anderen drei kommen durch. "Seitdem ist mein Herz so schwarz", sagt Ramineh Mashal.


Anthi Stekou hilft ihr, mit den Sorgen fertig zu werden. Sie fragt jeden Tag, wie es ihr geht, begleitet sie zur Ausländerbehörde, telefoniert mit Anwälten. Immer ermutigen, immer nach vorne schauen. Für die Frauen ist sie die einzige dauerhafte Bezugsperson hier. Die, die immer da ist. Wie schlecht es ihr inzwischen selber geht, wissen die wenigsten.

Vor kurzem hat Stekous einzige Kollegin im Haus gekündigt, eine neue haben sie noch nicht gefunden. "Die Leute wollen nicht mehr in der Geflüchtetenhilfe arbeiten. Wer unterschreibt schon einen Vertrag, wenn er vielleicht kurz darauf wieder auf der Straße steht?", fragt sie.

Weil der griechische Staat nach dem Ausbruch der sogenannten Flüchtlingskrise vor drei Jahren nicht mehr konnte, hat er seine Pflichten an NGOs ausgelagert - aber dabei nie genug nachgebessert. Jetzt arbeitet Stekou für zwei - und hängt trotzdem von den Freiwilligen ab. Die meisten sind Studentinnen, kaum jünger als sie. Sie spielen mit den Kindern, geben Nachhilfe, entlasten die Mütter.

Aber in manchen Monaten gibt es gar keine Leute, in anderen mehr als 20. So lässt sich nichts planen. Nach zwölf Wochen reisen die Praktikanten wieder ab in ihr altes Leben, nach Berlin, Kopenhagen oder Manchester. Stekou bleibt zurück. Sie ist so überlastet, dass sie eine Psychotherapie begonnen hat. Diagnose: schwerer Burnout. Mehrere Helferinnen und Helfer wie sie berichten von Schlaflosigkeit und Alpträumen, von Verfolgungswahn und Versagensängsten.

"Ich habe jeden Tag das Gefühl: Egal wieviel ich tue, ich lasse die Menschen hier im Stich. Sie haben besseres verdient und wir können ihnen nicht gerecht werden. Es ist eine Tragödie."
Antonia Tsirigoti
NGO "The Smile of the Child“ in Athen.

Dieses Leid ließe sich schnell lindern, die EU hat genug Geld überwiesen. Aber es fehlt der Plan und am Ende auch der Wille, die Mittel sinnvoll zu verteilen. An manchen Orten eröffnete man vier Willkommenszentren innerhalb eines Quadratkilometers. In Camps wie Diavata dagegen haben die Angestellten nicht einmal Budget für Toilettenpapier oder Kaffee.

Die unklare Strategie der Regierung treibt viele Hilfsorganisationen aus dem Land. Wer ihr Know-How ersetzen soll, weiß keiner. Griechenlands Krise hat für die NGOs keine Priorität mehr, die internationale Empörung über das Elend ist verblasst. Was sich hier abspielt, ist ein diffuser Dauerzustand, ohne erlösende Pointe. Er bietet keine Erzählung wie ein Tsunami oder ein Erdbeben und der Aufbau danach.

Im August endet das vorerst letzte Rettungsprogramm der Troika, der Staat soll sich wieder selbst am Kreditmarkt finanzieren. Aber er wird Jahrzehnte damit zu kämpfen haben, die laufenden zurückzuzahlen - falls er es jemals schafft.


Für die Bürger ändert sich ohnehin nichts, sie müssen auch in diesem Jahr wieder Kürzungen hinnehmen. Ihre Löhne und Renten sind seit 2010 um durchschnittlich 30 Prozent gesunken. Wer seine Arbeit verliert, erhält höchstens ein Jahr lang Unterstützung vom Staat - danach ist er auf sich allein gestellt. Dazu kommen steigende Lebensmittelpreise und hohe Steuern: Eröffnet man ein Geschäft, zahlt man bis zu 70 Prozent Abgaben darauf.

Die Wut der Menschen auf die Politiker in Athen und Brüssel entlädt sich bei Protesten auf den Straßen. Das Erstaunliche aber ist: Trotz aller Entbehrungen treten die Schwachen nicht nach den noch Schwächeren. Die meisten Griechen begegnen den Geflüchteten im Land noch immer mit Menschlichkeit.


Diese Solidarität ist der eine Grund dafür, dass sie jeden Tag weitermacht, sagt Anthi Stekou. Der andere: Dass sie kleine Schritte sieht, wo andere nur Stillstand erkennen. Selbstbewusstere Frauen, die ihre Scheu verloren haben. Kinder, die der Krieg im Kopf nicht kaputtgemacht hat. Immer wenn eine Familie ausziehen kann, hat sich die Arbeit gelohnt. "Meine Therapeutin sagt, mein Optimismus ist mein bester Schutz. Sie sieht mich auf einem guten Weg."

Ramineh Mashal hat einen Antrag auf Familienzusammenführung gestellt. Der neue Anwalt macht ihr Mut. Nochmal 18 Monate warten, aber wenigstens lebt sie wieder für ein Ziel. Ihre Töchter wohnen heute zusammen in Niedersachsen. Sie telefoniert jeden Tag mit ihnen. "Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich nach Deutschland gehen", sagt sie und lächelt ein bisschen weniger traurig.

Selma Youssef nimmt jetzt Griechisch-Stunden. Sie denkt immer seltener daran, ihrem Mann nach Belgien zu folgen. Nach eineinhalb Jahren im Mosaico sucht sie eine eigene Wohnung in Athen. "Es geht uns gut", sagt sie. "Vielleicht bleiben wir einfach hier."

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Sie kriegen die Krisen
Zuerst ging fast der Staat bankrott, dann kamen die Geflüchteten: Rückblick auf einen jahrelangen Ausnahmezustand.
Hinter der Geschichte
"Am Rande der Hoffnung" ist mit einem Reisestipendium des "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" 2018 entstanden. Die Recherche im vergangenen Mai wurde unterstützt von "Help - Hilfe zur Selbsthilfe", dem "Arbeiter-Samariter-Bund" und technisch von Canon Deutschland. Mein besonderer Dank gilt den Frauen und Kindern im "Mosaico House" für ihre Offenheit - und den beiden Übersetzern Ameer und Niqbal. Ohne sie wäre diese Geschichte nicht möglich gewesen (Photocredit: Salah / neun Jahre alt).
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